CRM & Sales Automation

CRM-Einführung für KMU: in 2⁠–⁠4 Wochen zum Festpreis

Sie wollen ein CRM einführen, wechseln oder endlich nutzen? Wir richten es so ein, dass Ihr wöchentlicher Pipeline-Review direkt daraus läuft. Festpreis nach dem Erstgespräch, ohne Mandat.

Erstgespräch buchen Projekt zum Festpreis · 2–4 Wochen

Kurz gesagt

Bei einer CRM-Einführung für KMU richtet Glatt Digital aus Glattfelden ZH das CRM ein oder bindet ein vorhandenes an: Pipeline, Rollen, Schnittstellen, Datenmigration und Schulung. Das Projekt dauert typisch 2⁠–⁠4 Wochen. Den Festpreis nennt die Offerte nach einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten, ein Mandat braucht es nicht. Ziel ist ein CRM, aus dem der wöchentliche Pipeline-Review und der Forecast laufen.

CRM einführen, wechseln oder endlich nutzen

Wo Sie heute stehen, bestimmt den ersten Schritt. Das klären wir im Erstgespräch, vor jeder Offerte.

Einführen: heute Excel und Outlook

Kundendaten liegen in Excel, im Outlook und in den Köpfen einzelner Leute. Wir klären zuerst Ihren Ablauf vom Erstkontakt bis zum Abschluss und wählen erst dann das System. Die Tabellen werden bereinigt und übernommen.

Wechseln: das alte CRM passt nicht mehr

Der Vertrag läuft aus, das System ist zu schwerfällig oder pro Nutzer zu teuer. Wir prüfen, welche Felder und Daten Ihr Team wirklich nutzt. Die Migration testen wir an einem Auszug, bevor der ganze Bestand umzieht.

Endlich nutzen: das CRM ist nur ein Adressbuch

Das CRM ist da, aber darin stehen Adressen statt offener Chancen. Ein neues System ändert daran wenig. Es braucht Pipeline-Stufen, wenige Pflichtfelder und einen Pipeline-Review, der direkt aus dem CRM läuft.

Was Sie bekommen

Ein eingerichtetes CRM, mit dem Ihr Team ab dem ersten Pipeline-Review arbeitet. Den genauen Umfang hält die Offerte fest.

Pipeline mit Austrittskriterien

Jede Stufe hat ein klares Kriterium, wann ein Deal weiterrückt, etwa «Budget und Entscheider bekannt». So heisst «Offerte verschickt» für alle im Team dasselbe.

Wenige Pflichtfelder, klare Rollen

Pflicht ist nur, was der Pipeline-Review braucht. Rollen und Rechte legen fest, wer was sieht und ändert, von der Geschäftsleitung bis zum Innendienst.

Schnittstellen zu vorhandenen Systemen

Postfach, Kalender und Website-Formular werden angebunden, soweit Ihr CRM das unterstützt. Was möglich ist, klären wir vor der Offerte.

Migration mit Bereinigung

Dubletten zusammenführen, Verantwortliche zuweisen, Status setzen. Übernommen wird, was Ihr Team im Alltag braucht. Karteileichen bleiben draussen.

Sales Automation

Wiederkehrende Handgriffe laufen automatisch: Wiedervorlagen, Aufgaben, Zuweisungen, Benachrichtigungen. Beispiel: Bleibt eine Offerte eine Woche unbeantwortet, erhält die verantwortliche Person eine Aufgabe.

Schulung und Dokumentation

Ihr Team übt an eigenen, laufenden Deals statt an Demo-Daten. Dazu kommt eine kurze Dokumentation. Die Konfiguration dürfen Sie nach vollständiger Bezahlung zeitlich unbeschränkt nutzen und anpassen (AGB 9.1).

Ablauf: typisch vier Wochen

So läuft ein Projekt typisch ab. Eine kleine Einführung kann nach zwei Wochen fertig sein, ein Wechsel mit grossem Datenbestand braucht eher vier.

Woche 1: Aufnahme

Gespräche mit Geschäftsleitung und Team, Durchsicht von Ablauf, Daten und vorhandenen Systemen. Ergebnis: Pipeline-Stufen, Felder und Rollen auf einer Seite.

Woche 2: Konfiguration und Migrationstest

Das CRM wird eingerichtet. Ein Auszug Ihrer Daten wird probeweise übernommen und mit Ihnen geprüft, bevor der ganze Bestand folgt.

Woche 3: Migration und Schulung

Der Bestand zieht um, Dubletten werden bereinigt. In der Schulung arbeitet das Team an seinen eigenen, laufenden Deals.

Woche 4: erster Pipeline-Review

Wir sitzen beim ersten Pipeline-Review aus dem CRM dabei und korrigieren, was im Alltag hakt. Danach folgt die Abnahme gemäss Offerte.

Was danach anders ist

Jede Chance hat eine verantwortliche Person, einen Status und einen nächsten Schritt. Der Pipeline-Review läuft aus dem CRM, die Excel-Liste hat ausgedient.

Datenschutz im CRM nach revDSG

Orientierung, keine Rechtsberatung. Ein CRM enthält Personendaten Ihrer Kontakte. Deshalb gelten das Datenschutzgesetz (DSG) und die Datenschutzverordnung (DSV).

Informationspflicht

Das neue DSG gilt seit 1. September 2023. Wer Personendaten beschafft, muss die betroffene Person informieren, nicht mehr nur bei besonders schützenswerten Daten (KMU-Portal des Bundes). Mitzuteilen sind mindestens Identität und Kontaktdaten, Zweck und gegebenenfalls die Empfänger; gehen Daten ins Ausland, auch der Staat (Art. 19 DSG).

Kontakte aus Drittquellen

Stammen die Daten nicht von der Person selbst, etwa aus einer Teilnehmerliste, informieren Sie sie spätestens einen Monat nach Erhalt (Art. 19 Abs. 5 DSG). Ausnahmen, etwa bei unverhältnismässigem Aufwand, regelt Art. 20 DSG.

Auftragsbearbeitung mit dem CRM-Anbieter

Der CRM-Anbieter bearbeitet Ihre Kontaktdaten in Ihrem Auftrag. Das regeln Sie in einem Vertrag mit ihm. Zudem vergewissern Sie sich, dass er die Datensicherheit gewährleisten kann (Art. 9 DSG).

Server im Ausland

Für Staaten wie Deutschland, Irland oder die Niederlande hat der Bundesrat einen angemessenen Schutz festgestellt (Anhang 1 DSV). Seit 15. September 2024 gilt das auch für US-Firmen, die unter dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind (Bundesrat, 14.08.2024). Sonst braucht es Garantien wie Standarddatenschutzklauseln (Art. 16 DSG).

Verzeichnis der Bearbeitungstätigkeiten

Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden am 1. Januar sind davon befreit. Ausnahme: Sie bearbeiten besonders schützenswerte Personendaten in grossem Umfang oder betreiben ein Profiling mit hohem Risiko (Art. 24 DSV).

Was wir im Projekt dafür tun

Bei der Systemwahl prüfen wir mit Ihnen, wo der Anbieter die Daten speichert und ob er einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung anbietet. Rollen und Rechte richten wir so ein, dass jede Person nur sieht, was sie braucht. Die rechtliche Beurteilung bleibt bei Ihnen.

Systemwahl, Festpreis und Grenzen

Wie Sie das System wählen, was den Preis bestimmt und wann ein CRM-Projekt nicht reicht.

CRM-Beratung zur Systemwahl

Ein bestes CRM für alle KMU gibt es nicht. Entscheidend sind Datenstandort und Auftragsbearbeitung, Bedienbarkeit, Kosten pro Nutzer, Schnittstellen, Sprache und Berichte. Rechnen Sie die Lizenzen für alle Nutzer über drei Jahre. Can Bagriyanik bringt Erfahrung mit HubSpot, Salesforce und Pipedrive mit; eine Rangliste geben wir nicht ab.

Was den Festpreis bestimmt

Zahl der Pipelines und Nutzer, Schnittstellen, Datenmenge und Datenqualität, Schulungsumfang. Für Projekte zum Festpreis gilt die Offerte (AGB 1.2): Sie regelt Umfang, Abnahme, Preis und Zahlung. Die Lizenzen bezahlen Sie direkt dem Anbieter des CRM; sie sind nicht im Festpreis.

Akzeptanz im Team

Ein CRM wird zum Adressbuch, wenn die Pflege mehr kostet, als sie bringt, oder wenn die Geschäftsleitung den Review weiter aus Excel führt. Gegenmittel: wenige Pflichtfelder, Vorlagen direkt im CRM, klare Verantwortliche und ein Pipeline-Review nur aus dem CRM.

HeySali liest Ihr CRM nur

Ist HeySali, unsere Sales-Intelligence-Plattform, laut Offerte Teil des Projekts, liest es Ihr CRM nur, um Bestandskunden zu erkennen. Es schreibt nichts hinein, Leads werden nicht übertragen. Erst nach einer echten Antwort wird ein Kontakt einzeln im CRM erfasst.

Wann das Projekt nicht reicht

Ein CRM ersetzt niemanden, der jede Woche nachfragt. Wenn die Führung fehlt, nicht das System, passt Fractional Sales: externe Vertriebsleitung im Teilpensum. Braucht es ein Datenmodell für Marketing, Sales und Service samt Forecast, ist Revenue Operations der nächste Schritt.

Häufige Fragen

Wie lange dauert eine CRM-Einführung in einem KMU?

Eine CRM-Einführung dauert bei Glatt Digital typisch 2⁠–⁠4 Wochen, vom Start bis zum ersten Pipeline-Review im neuen System. Zwei Wochen können reichen, wenn das Team klein ist und die Daten aus wenigen Tabellen kommen. Gegen vier Wochen geht es bei einem Wechsel mit grossem Datenbestand, mehreren Pipelines oder vielen Schnittstellen. Die Dauer steht in der Offerte.

Was kostet eine CRM-Einführung, und was ist im Festpreis enthalten?

Sie zahlen einen Festpreis, keine Stunden nach Aufwand. Den Betrag nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten: Zwei Nutzer mit einer Excel-Liste sind ein anderes Projekt als zwanzig mit altem CRM. Den Preis bestimmen Pipelines, Nutzer, Schnittstellen, Datenmenge, Datenqualität und Schulungsumfang. Enthalten sind Konfiguration, Migration, Schulung und Dokumentation. Die CRM-Lizenzen bezahlen Sie separat.

Welches CRM passt zu einem Schweizer KMU?

Ein bestes CRM für alle KMU in der Schweiz gibt es nicht. Entscheidend sind sechs Kriterien: Datenstandort und Auftragsbearbeitung, Bedienbarkeit, Kosten pro Nutzer, Schnittstellen zu Postfach und Kalender, Sprache der Oberfläche und Berichte für die Geschäftsleitung. Can Bagriyanik bringt Erfahrung mit HubSpot, Salesforce und Pipedrive mit. Gewählt wird nach Ihren Kriterien, nicht nach einer Rangliste.

Dürfen wir ein CRM mit Servern in den USA nutzen?

Ja, unter Bedingungen. Seit 15. September 2024 dürfen Personendaten ohne zusätzliche Garantien an US-Firmen gehen, die unter dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind (Bundesrat, 14.08.2024). Ob ein Anbieter zertifiziert ist, prüfen Sie auf dataprivacyframework.gov. Sonst braucht es Garantien wie Standarddatenschutzklauseln (Art. 16 DSG). Die Auftragsbearbeitung regeln Sie in jedem Fall per Vertrag (Art. 9 DSG). Orientierung, keine Rechtsberatung.

Brauchen wir für das CRM ein Verzeichnis der Bearbeitungstätigkeiten?

Meist nicht, wenn Ihre Firma am 1. Januar weniger als 250 Mitarbeitende beschäftigt. Dann sind Sie nach Art. 24 DSV befreit. Ausnahme: Sie bearbeiten besonders schützenswerte Personendaten in grossem Umfang oder betreiben ein Profiling mit hohem Risiko. Unabhängig davon gilt seit 1. September 2023 die Informationspflicht gegenüber Ihren Kontakten. Orientierung, keine Rechtsberatung.

Wie bringen wir das Team dazu, das CRM wirklich zu pflegen?

Indem das CRM mehr Arbeit spart, als es macht. Pflicht sind nur die Felder, die der wöchentliche Pipeline-Review braucht. Der Review läuft direkt aus dem CRM, auch für die Geschäftsleitung. Vorlagen für E-Mails und Offerten liegen im System. Geschult wird an laufenden Deals statt an Demo-Daten, und jede Chance hat eine verantwortliche Person. Den ersten Review im neuen System begleiten wir.

Geschrieben von

Can Bagriyanik

Gründer und Geschäftsführer, Glatt Digital GmbH

Über zwölf Jahre B2B-Sales in der Schweiz und im DACH-Raum: Key Account Management, Business Development und Sales Leadership mit P&L-Verantwortung. Seit 2026 baue ich meine eigene Sales-Intelligence-Software: HeySali.

Klären wir Ihre Ausgangslage in 30 Minuten

Im Erstgespräch klären wir, ob Sie ein CRM einführen, wechseln oder das vorhandene endlich nutzen wollen. Kostenlos und unverbindlich. Passt es, erhalten Sie danach eine Offerte zum Festpreis.

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